Genuss

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Ein Blatt, das nach Sommer duftet. Eine Tomate, die noch warm von der Sonne ist. Kräuter, eben erst gepflückt. Und manchmal eine Idee, die genau in diesem Moment entsteht. Im Naturhotel Molzbachhof beginnt Genuss nicht erst in der Küche. Er beginnt draußen. Im Paradiesgart’l, bei unseren Produzent:innen in der Region und mit dem, was die Natur gerade für uns bereithält. Cook the Gart’l nennen wir diese Art zu kochen. Oder vielleicht besser: diese Art, mit der Natur zu leben.


Vom Gart'l auf den Teller

Cook the Gart’l lebt mit den Jahreszeiten. Und mit dem, was gerade wächst. Was im Paradiesgart’l reif ist, wird geerntet. Frisch und auf kurzem Weg. Kräuter und Blüten. Salate und Gemüse. Auch aus den Hochbeeten auf dem Dach des Gart’l Spa kommt so manches direkt in die Küche.

Deshalb sieht unsere Speisekarte auch nicht zu jeder Jahreszeit gleich aus. Im Frühling schmeckt es anders als im Sommer. Im Herbst kommen wieder andere Zutaten dazu. Peter lässt sich in der Küche von dem leiten, was gerade wächst und verfügbar ist. Verbindet Bewährtes mit neuen Ideen. Und macht daraus Gerichte, die zur Jahreszeit passen. So zieht sich Cook the Gart’l durch den Molzbachhof. Für unsere Hotelgäste. Im Wirtshaus. Und im Gaumenkitzel.

Vom Gart’l. In die Küche. Auf den Teller. So einfach kann guter Geschmack manchmal sein.

Details auf einen Blick:

  • Kräuter, Blüten, Salate & Gemüse aus dem Hotelgarten
  • ausgewählte Produzenten & Landwirte aus Niederösterreich, Burgenland & der Steiermark
  • gekocht wird mit dem, was im Gart’l und in Kirchberg gerade wächst und verfügbar ist
  • Mit Putz und Stingl - bewusste, möglichst ganzheitliche Verarbeitung

Genuss pur

der einen Namen hat

Woher etwas kommt, ist uns wichtig. Noch schöner ist es, wenn wir auch wissen, von wem es kommt.

Deshalb arbeiten wir seit vielen Jahren mit Produzenten und Landwirten aus unserer Umgebung (+ 30 km) zusammen. Milch vom benachbarten Bauern, Eier von unseren eigenen Hühnern, Fisch, Käse, Fleisch und Gemüse von Menschen, deren Arbeit wir kennen und schätzen.

Denn Regionalität ist für uns keine Kilometerangabe auf einer Speisekarte. Sie bedeutet Nähe. Vertrauen. Handschlagqualität. Und das gute Gefühl zu wissen, was auf den Teller kommt.

Foto von ultravioletten Tomaten.

Was bei uns wächst & entsteht

Tomaten. Kräuter. Blüten. Sprossen. Vieles davon wächst direkt in unserem eigenen Gart’l. Die Eier legen unsere Hühner. Und auch in der Küche wird selbst Hand angelegt. Brot. Nudeln. Wurst. Marmeladen. Fonds. Eis. Säfte. Viele Grundlagen unserer hausgemachten Speisen entstehen direkt bei uns im Haus.

Dabei versuchen wir, möglichst viel vom Produkt zu verwenden. Nose to Tail. Leaf to Root. Aus Respekt vor dem Lebensmittel. Und weil in einer Karotte eben mehr steckt als nur die Mitte.

Von hier. Und von Menschen, die wir kennen.

Milch und Kalb von Familie Samm. Honig von Familie Simon. Forelle und Lachsforelle aus der Fischzucht Molzbach. Rind von Familie Picher. Lamm von Familie Bauer. Joghurt, Sauerrahm und Topfen von Familie Handler. Reh von den Kirchberger Jägern. Dazu kommen Schafjoghurt von Familie Kölbl. Bio-Gemüse vom Buckl Kistl. Gemüse und Salat von Familie Schevcig. Bio-Getreide vom Biogschicht’l. Bio-Kartoffeln von Familie Seiser. Obst von Familie Windhaber.

Und für manches schauen wir ein Stück weiter: Schokolade von Zotter. Öle und Mehle von Fandler. Alpenkaviar von Helmut Schlader. Steirische Gebirgsgarnelen von White Panther. Wels aus dem Neusiedler See. Denn Regionalität bedeutet für uns nicht nur kurze Wege. Sondern zu wissen, wer hinter einem Produkt steht.


Mit Putz und Stingl

Weil gutes mehr verdient

Eine Karotte besteht nicht nur aus ihrer Wurzel. Ein Radieschen nicht nur aus seiner roten Knolle. Und ein Tier nicht nur aus seinen vermeintlich besten Stücken. Deshalb versuchen wir, möglichst viel von dem zu verwenden, was uns die Natur schenkt.

Aus Radieschenblättern kann Pesto werden. Aus Gemüseschalen ein kräftiger Fond. Karottengrün lässt sich zu aromatischem Öl verarbeiten. Blüten werden gefüllt, Kräuter getrocknet oder konserviert. Und auch beim Fleisch gehört die bewusste Verarbeitung des ganzen Tieres für uns seit Generationen zum Küchenhandwerk.

Heute sagt man dazu Leaf to Root und Nose to Tail. Bei uns könnte man auch einfach sagen: Mit Putz und Stingl. Und mit Respekt vor dem, was gewachsen ist. 


Eine Philosophie. Zwei Genusswelten.

Wirtshaus & Gaumenkitzel

Cook the Gart’l endet nicht an einer bestimmten Restauranttür. Unsere Philosophie begleitet die Küche im Molzbachhof – ganz gleich, ob wir vertraute Gerichte mit qualitativ hochwertigen Zutaten auf den Tisch bringen oder Peter im Gaumenkitzel seiner Kreativität noch mehr Raum gibt.

Die Basis bleibt dieselbe: gute Produkte, kurze Wege, handwerkliches Können und der respektvolle Umgang mit dem, was die Natur uns schenkt. Im Wirtshaus wird bodenständig und österreichisch gekocht, mit saisonalen Gerichten. Im Gaumenkitzel wird daraus ein kulinarisches Erlebnis, bei dem Peter Bekanntes neu denkt, Aromen miteinander spielen lässt und das Gart’l auch einmal überraschend auf den Teller bringt. Zwei Arten zu genießen. Eine gemeinsame Haltung.

Wirtshaus Molzbachhof entdecken

Gourmetrestaurant Gaumenkitzel entdecken


Nachhaltig durch den Urlaub

Wer im Naturhotel Molzbachhof übernachtet, spürt die Philosophie  von früh bis spät. Beim Frühstück mit Hausgemachtem und Produkten von Kirchberg, über die Steiermark bis ins Burgenland. Zu Mittag mit frischen, saisonalen Zutaten. Und am Abend, wenn das, was gerade wächst und verfügbar ist, den Genuss mitbestimmt. So lässt sich Cook the Gart’l rund um Regionalität, Nachhaltigkeit und bewussten Genuss nicht nur schmecken, sondern während vom Frühstück bis zum Abendessen schmecken.

Lust bekommen, das Gart’l selbst zu schmecken? Dann fehlt eigentlich nur noch eines: ein Lieblingszimmer, ein paar freie Tage und ganz viel Zeit zum Genießen.

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Ein bisserl Molzbachhof für daheim

Genussladl vom Molzbachhof.

Unser Genussladl

Was gut schmeckt, darf gerne mit nach Hause. In unserem Genussladl warten Hausgemachtes und ausgewählte Köstlichkeiten aus dem Molzbachhof. Zum Selbergenießen, Verschenken oder einfach, um sich noch ein bisserl Urlaub aufzuheben.


Nachkochen. Nachschmecken.

Und weil Peter seine Ideen nicht nur für sich behält, gibt’s hier auch Rezepte aus seiner Küche. Zum Nachkochen, Ausprobieren und vielleicht ein bisserl Andersmachen. Denn schließlich wächst auch daheim nicht überall dasselbe.


Häufig gestellte Fragen rund um Cook the Gart’l

Was bedeutet Cook the Gart'l?

Cook the Gart’l ist unsere Küchenphilosophie. Im Mittelpunkt stehen Lebensmittel aus unserem eigenen Gart’l und von Produzent:innen aus der Region, die Orientierung an den Jahreszeiten und ein bewusster Umgang mit allem, was die Natur uns schenkt.

Kommen alle Zutaten aus dem eigenen Garten?

Nein – und genau deshalb gehört die Region für uns zum Gart’l dazu. Was wir nicht selbst anbauen können, beziehen wir nach Möglichkeit von ausgewählten Produzent:innen und Landwirt:innen aus unserer Umgebung.

Ist Cook the Gart’l vegetarisch?

Nicht ausschließlich. Gemüse, Kräuter und Blüten spielen eine wichtige Rolle, gleichzeitig gehören auch Fisch und Fleisch zur Molzbachhof-Küche. Dabei achten wir auf Herkunft und einen bewussten Umgang mit dem gesamten Produkt.

Was bedeutet „mit Putz und Stingl“?

Möglichst viel von einem guten Lebensmittel zu verwenden. Radischenblätter können etwa zu Pesto werden, Gemüseschalen zur Basis für einen Fond und Karottengrün zu aromatischem Öl. Auch beim Fleisch gehört die möglichst ganzheitliche Verarbeitung zur Tradition des Hauses. Heute spricht man oft von „Leaf to Root“ und „Nose to Tail“. Im Molzbachhof sagen wir lieber: mit Putz und Stingl.

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